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Thermographie

Die Elektrothermographie

 

  • ermittelt Schwachstellen und Schäden an ihren elektrischen Anlagen
  • reduziert Brand- und Unfallgefahren
  • zeigt den aktuellen Zustand sowie potenzielle Risiken ihrer Anlagen auf
  • wird berührungslos und somit ohne Beeinflussung des laufenden Betriebes durchgeführt
  • wird von Gebäudeversicherern in zunehmendem Umfang gefordert
  • gehört in vielen Bereichen bereits heute zum Stand der Technik
  • ist die ideale Ergänzung zu den erforderlichen wiederkehrenden Überprüfungen ihrer elektrischen Anlagen
  • kann die erforderlichen wiederkehrenden Prüfungen gemäß ÖVE EN8001-1-A1 nicht ersetzen
  • erhöht die Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit ihrer Anlagen und trägt durch effizientere Nutzung elektrischer  Anlagen zum Umweltschutz bei 

 

Die Statistik spricht eine deutliche Sprache

Ca. 30 % aller Brandfälle haben elektrische Energie als Ursache. Rund 2/3 davon betreffen elektrische Betriebsmittel wie Motoren, Schalt-, Steuer- und Regelanlagen, Transformatoren, Stromerzeuger usw.

Mangelhaft festgezogene Verbindungen an Klemmen, Anschlüssen usw., weiters Überlast, Materialmüdigkeit und Abnutzung an Betriebsmittel sowie Korrosion sind in den meisten Fällen die Brandursache.

In diesem Zusammenhang muss eindeutig festgestellt werden, dass der Großteil der Schadensfälle durch entsprechende Wartung der Anlagen hätte vermieden werden können.

Die herkömmlichen Wartungsmethoden beschränken sich vielfach auf Sicht- und mechanische Kontrollen, sind fast immer mit Abschaltungen verbunden und daher unangenehm.

Mehr als nur eine Alternative ist der Einsatz der Thermographie zur Früherkennung von Schwachstellen. Thermographische Untersuchungen und die damit verbundene Präzision sind hochtechnologische und effiziente Wartungsinstrumente.

Anhand des Bildes erkennt man sehr schnell und effizient wo die Wartungspunkte liegen und welcher Leitungsschutzschalter bzw. Klemmung gefährdet ist. Oder die Phasenaufteilung geändert gehört.

Weiters ist es auch eine Energieeinsparung bei Gebäuden mit Klimaanlagen, da diese überlasteten Adern Wärmeproduzenten sind und man mehr Kühlleistung benötigt. Speziell in Serverräumen. (Energieeinsparung)

Elektrothermographie – Wie oft?

Neu errichtete bzw. veränderte Anlagen und Anlagenteile sollten nach Inbetriebnahme einer Erstinspektion unterzogen werden, um Montagefehler als potenzielle Fehlerquellen sofort zu erkennen.

In der Richtlinie DIN 54162-ET und VDS 2858 wird empfohlen, thermographische Inspektionen jährlich durchzuführen, wobei sich der Prüfzyklus der Beanspruchung der betroffenen Anlagen, den Umgebungseinflüssen sowie den Ergebnissen vorhergehender Untersuchungen anpassen sollte.

Beispielbilder von schadhaften Teilen die Sie ohne Thermographie nicht feststellen können.

 

 

Beispielbilder

 Eine Ader Überlastet und schlechte Klemmungen:

Quelle: Ingenieurbüro Prof. Ing. Mendel & Partner GmbH

 

Überlastete Neozed Sicherung in einem Verteiler:

Quelle: TSK Thermographie

 

Ein defekter Leitungsschutzschalterkontakt, LS gehört getauscht, Klemmen kalt nur der Automatenkontakt ist heiß:

 Quelle: MG-Elektrotechnik

 

Solche und viele andere Fälle hätten Sie ohne Thermographie nicht entdeckt. Warten Sie Ihre Anlagen speziell im öffentlichen Bereich wie z.B. Kindergärten, Schulen, Ämter, Ministerien, Fabriken, Gastgewerbe, usw. mit der Thermographie.

 

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